Tag Archives: Thesis

Abgrenzung PR-und Werbefilme

17 Mai

Mein Bruder Maik spielt in einen neuen Film mit. Da dachte ich mir

„kuhl, den Trailer kann ich ja unter der Rubrik PR-Bewegtbild bloggen“.

Beim einbetten dann die verspätete Erleuchtung: Das ist doch eher Werbung als PR. Klar, grundsätzlich will ich PR für meinen Bruder machen, aber der Trailer an sich ist doch ganz klar Werbung für das Produkt Spielfilm. Die Grenzen zwischen Public Relations und Werbung werden in der Praxis immer verschwommener. Zum Glück beging ich diesen Fauxpas, den er hat mir gezeigt: In meine Thesis muss noch ein extra-Unterkapitel rein, dass PR-Video von anderen vergleichbaren Gattungen trennt. Schön das ich auch an Feiertagen immer wieder an meine Bachelorarbeit denke… ^^

Anyway, hier der Kompromiss: Die Outtakes aus dem Film Warum Siegfried Teitelbaum sterben musste – diese sind doch eher fürs Image und darf ich unter PR laufen lassen 😉

Mehr Infos (und den Trailer 😉 ) zum Film gibt’s auf der Facebook-Seite

zur Facebook-Seite

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Es kann weitergehen, danke HP

15 Mai

Heute hätte mein drittes Kolloquium stattgefunden. Leider bin ich durch meinen Laptop-Defekt in den letzten Wochen nicht wirklich vorangekommen und weitere Fragen zur Thesis haben sich nicht ergeben. Deshalb liess ich den Termin sausen und widmete mich lieber der Installation meines neuen Laptops. Ja, richtig gelesen: Ich habe von HP ein Ersatzgerät erhalten. An dieser Stelle vielen Dank, was lange währt wird endlich gut – sogar sehr gut: Bin mit der neuen Workstation voll und ganz zufrieden.

Bald sind die wichtigsten Daten und Softwares drauf und ich habe Zeit für die Auswertung des Online-Fragebogens. Über die Resultate kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht viel sagen. Nur schon so viel: In der Schweiz besteht Handlungsbedarf, nur wenige Unternehmen mit Bewegtbild haben auch ein Konzept dafür. Dabei könnte man damit sehr viel Zeit, Geld und Nerven sparen… stay tuned…

Besuch des ersten Kolloquiums

15 Apr

Am Freitag besuchte ich das erste von vier Kolloquien an der HTW Chur. Sie dienen dazu, Studierenden strukturiert durch das ansonsten weitgehend selbst organisierte 6. Semester zu begleiten und ergänzen die individuelle Betreuung durch die Erstgutachtenden. Im Gegensatz zur Verteidigung der Thesis ganz am Ende des Bachelor-Semesters befinden wir uns in den Kolloquien nicht in einer Prüfungssituation, sondern sollen Fragen jeglicher Art stellen dürfen. Auch Fragen von Dozierenden an die Studierenden sind darauf ausgerichtet, das Denken zu öffnen und keinesfalls darauf, Wissen und Kompetenzen abzufragen. Die Dozierenden sind Coaches in diesen Kolloquien. Wie alles wird dieses Modul natürlich trotzdem benotet (gibt 3 ECTS-Punkte). Nach den vier besuchten Kolloquien schreiben die Studierenden einen Selbstevaluationsbericht, der die Grundlage der Benotung durch das Dozierendenteam sein wird. So wurden wir also in kleine Gruppen aufgeteilt, jeder Studierente durfte den Stand seiner Arbeit vorstellen und die Probleme offen legen. Danach wurde darüber diskutiert. Mein Vorgehen kam gut an – was mich doch sehr beruhigte. Zudem erhielt ich noch drei Namen von Firmen die ich für die Umfrage mobilisieren kann. Einzig das Vorgehen im letzten Teil meiner Arbeit – das Vorstellen von drei Best Practice-Beispielen, da hatte der Coach bedenken. Es sei ja eine Bachelorarbeit – kein Master. Hehe, war beruhigend 🙂 Je nach den Ergebnissen meines Fragebogens werde ich das Vorgehen danach also ändern – evtl. wird anhand der Ergebnisse eine Art „Leitfaden“ für Unternehmen erstellt. Genaueres weiss ich noch nicht, muss ich auch mal mit Thomas Weibel, meinem Referenten, besprechen. Alles im allem war es ein sehr hilfreicher Tag. Das Beste daran ist natürlich, dass man seine Mitstudenten trifft.

Bachelor-Thesis – wie gehe ich vor?

26 Mrz

Onlinevideos in der Public Relations – wie Schweizer Unternehmen das Instrument nutzen. Soviel zu meinem Bachelorthema. Nur der Titel alleine genügt nicht ;). Zum Glück habe ich schon viel Literaturrecherche betrieben und Stunden mit Lesen verbracht. Am schlimmsten finde ich bei den Kommunikationswissenschaften die Begriffsdefinitionen. Das fängt schon bei „Public Relations“ an. Dass für neue Wörter wie „PR-Video“ duzende Synonyme und verwandte Begriffe herumgeistern, kann ich noch nachvollziehen. Aber wieso ist man nach Jahren der PR-Arbeit noch auf keinen gemeinsamen Nenner gekommen!? Egal, jedenfalls wird der Teil „Begriffsdefinitionen und Abgrenzungen“ in meiner Bachelorarbeit länger… und länger… und länger…

Nach dem theoretischen Anfangsteil wird die Thesis nach dem deduktiven Verfahren angegangen. Genauer: Im zweiten Teil werden Schweizer Unternehmen zum Thema Onlinevideo in der Public Relations befragt. Den Onlinefragebogen dazu habe ich fast fertig. Hätte nicht gedacht, dass man sich beim Fragenstellen so viele Fragen stellen und alles, alles fünfmal hinterfragen muss. Zurzeit frage ich mich zudem, welches Onlinetool ich einsetzten soll. Ich glaube, NETQ hat gewonnen: Die bieten einen tollen Service für Studenten. Nun werden Fragebogen und Tool noch kurz getestet und dann kann es los gehen.

Anfragen werde ich Schweizer Unternehmen, welche in den letzten zwei Jahren mindestens 10 PR-Videos online gestellt haben. Dabei möchte ich mehr über Bedeutung von ihrem Bewegtbild, Einsatz, Aufwand, Ziele, Erfolgskontrolle und Zukunftsvisionen herausfinden.

Nach der Auswertung werde ich drei herausstechende Unternehmen auswählen und deren Bewegtbildangebot genauer analysieren. Zudem möchte ich jeweils ein Interview durchführen um mehr über die Strategie hinter den Kulissen zu erfahren. Dabei habe ich mich bewusst für das leitfadengestützte und somit für ein nicht-standardisiertes, exploratives Verfahren entschieden. So erhält man auch die Möglichkeit, etwas über die Denkmuster der Unternehmen zu erfahren; was sie für relevant halten und wie sie argumentieren. Soviel zu meinem geplanten vorgehen – mal hoffen es klappt alles. An den nächsten zwei Tagen fahre ich wieder einmal nach Chur und nehme an einem Crash-Repetitionskurs im wissenschaftlichen Arbeiten teil. Der soll mir doch bitte bestätigen, dass ich auf den richtigen Zug aufgesprungen bin 😉

Du bist angekommen…

2 Mrz

…auf dem Projekt-Blog über meine Bachelorarbeit im Studiengang Multimedia Production.

Im 6. Semester dreht sich bei mir alles um das Thema Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation. Bei SBB Cargo darf ich eine Bewegtbildsprache konzipieren und Beispielvideos herstellen. Neben dieser praktischen Arbeit befasse ich mich in der Bachelorarbeit mit Onlinevideos in der PR. Jeweils mehr dazu erfährt ihr beim Einstieg auf…

  • PR-Bewegtbild: Im Web endeckte PR-Videos  – abgefahren oder auf der falschen Schiene?
  • Tagebuch: Meine Zeit und Aufträge bei SBB Cargo
  • Thesis: Meine Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema  „Onlinevideos in der Public Relations – wie Schweizer Unternehmen das Instrument nutzen“. Hier erfährt ihr woran ich gerade arbeite und ob ich schon durchgedreht bin.

Auch ihr dürft zum Zug kommen: Kritisiert & motiviert  😉

 Nachtrag: –> Das Studium habe ich im Herbst 2012 abgeschlossen, dieser Projektblog wird nur noch sporadisch betreut.  <–

Interessierten sende ich meine Bachelorarbeit gerne zu.

Absolventen Multimedia Production_Media Engineering

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