Tag Archives: Kolloquium

Es kann weitergehen, danke HP

15 Mai

Heute hätte mein drittes Kolloquium stattgefunden. Leider bin ich durch meinen Laptop-Defekt in den letzten Wochen nicht wirklich vorangekommen und weitere Fragen zur Thesis haben sich nicht ergeben. Deshalb liess ich den Termin sausen und widmete mich lieber der Installation meines neuen Laptops. Ja, richtig gelesen: Ich habe von HP ein Ersatzgerät erhalten. An dieser Stelle vielen Dank, was lange währt wird endlich gut – sogar sehr gut: Bin mit der neuen Workstation voll und ganz zufrieden.

Bald sind die wichtigsten Daten und Softwares drauf und ich habe Zeit für die Auswertung des Online-Fragebogens. Über die Resultate kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht viel sagen. Nur schon so viel: In der Schweiz besteht Handlungsbedarf, nur wenige Unternehmen mit Bewegtbild haben auch ein Konzept dafür. Dabei könnte man damit sehr viel Zeit, Geld und Nerven sparen… stay tuned…

Besuch des ersten Kolloquiums

15 Apr

Am Freitag besuchte ich das erste von vier Kolloquien an der HTW Chur. Sie dienen dazu, Studierenden strukturiert durch das ansonsten weitgehend selbst organisierte 6. Semester zu begleiten und ergänzen die individuelle Betreuung durch die Erstgutachtenden. Im Gegensatz zur Verteidigung der Thesis ganz am Ende des Bachelor-Semesters befinden wir uns in den Kolloquien nicht in einer Prüfungssituation, sondern sollen Fragen jeglicher Art stellen dürfen. Auch Fragen von Dozierenden an die Studierenden sind darauf ausgerichtet, das Denken zu öffnen und keinesfalls darauf, Wissen und Kompetenzen abzufragen. Die Dozierenden sind Coaches in diesen Kolloquien. Wie alles wird dieses Modul natürlich trotzdem benotet (gibt 3 ECTS-Punkte). Nach den vier besuchten Kolloquien schreiben die Studierenden einen Selbstevaluationsbericht, der die Grundlage der Benotung durch das Dozierendenteam sein wird. So wurden wir also in kleine Gruppen aufgeteilt, jeder Studierente durfte den Stand seiner Arbeit vorstellen und die Probleme offen legen. Danach wurde darüber diskutiert. Mein Vorgehen kam gut an – was mich doch sehr beruhigte. Zudem erhielt ich noch drei Namen von Firmen die ich für die Umfrage mobilisieren kann. Einzig das Vorgehen im letzten Teil meiner Arbeit – das Vorstellen von drei Best Practice-Beispielen, da hatte der Coach bedenken. Es sei ja eine Bachelorarbeit – kein Master. Hehe, war beruhigend 🙂 Je nach den Ergebnissen meines Fragebogens werde ich das Vorgehen danach also ändern – evtl. wird anhand der Ergebnisse eine Art „Leitfaden“ für Unternehmen erstellt. Genaueres weiss ich noch nicht, muss ich auch mal mit Thomas Weibel, meinem Referenten, besprechen. Alles im allem war es ein sehr hilfreicher Tag. Das Beste daran ist natürlich, dass man seine Mitstudenten trifft.

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