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Kurzmitteilung

Neuer Imagefilm: MIND macht multimediale Kommunikation

14 Sep

Meine Studikollegen Marcel und Fabian starten mit ihrer Agentur für multimediale Kommunikation MIND durch – yesss, go for it!

http://www.mind.ch

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Bewegendes Recruitingvideo

16 Jun

Emotionen spielen bei der Stellensuche eine wichtige Rolle. Für Recruitingvideos, auch Job- oder Stellenvideos genannt, gibt es diverse Ansätze. Ein tolles Beispiel habe ich bei Baloise entdeckt, seht selbst! Bewerber können sich bereits ein erstes Bild über ihre Teamkollegen usw. machen. Bewegende Bilder, mehrmals geteilt, gutes seeding, I like it too.

Webvideo gegen den Hunger | SWISSAID

15 Jun

Neustes Werk von Studenten: Animationsspot für Swissaid. Idea & realisation by: Evelyne Meier, David Borter, Annja Früh, Lukas Schwarzenbacher, Pilar Trachsel.

Die ultimative iphone-Parodie gegen den Hunger | SWISSAID.

Auch in Englisch und Franz:

English: http://www.youtube.com/watch?v=tukrqx5K_b0&hd=1
Français: http://www.youtube.com/watch?v=pBNnWpbG4Uk&hd=1

Unternehmen sind auf YouTube aktiv aber nicht attraktiv

11 Jun

Die YouTube Untersuchung 2011 von Net Fed liefert unglaubliche Ergebnisse. Befragt wurden 30 DAX-Unternehmen die auf YouTube aktiv sind…

  • Integrierte Kommunikation? Fehlanzeige! Lediglich die Hälfte aller Channels sind auf den Corporate Websites verlinkt.

  • Immerhin: 87% der Channels verweisen auf die Corporate Webseite

  • Nur 62% nutzen Playlisten, um ihre Videos zu kategorisieren

  • Noch viel zu wenig Authentizität: 2/3 nutzen die „Über mich“ Funktion

  • Ganz schlecht: Nur 1/3 der Channels nutzen die Chance, auf ihre weiteren Social Media Aktivitäten aufmerksam zu machen

  • Und das schlimmste: 38% haben die Kommentarfunktion nicht freigeschalten und vermeiden so den Dialog mit den Usern

  • Nur 59% der Channels nutzen selbst gestaltete Hintergründe und damit die Chance, im eigenen Corporate Identity zu erscheinen

Hier findet ihr die ganze Untersuchung mit Best Practice:

Wenn ich mir die YouTube-Channels von Schweizer Unternehmen so ansehe… hier würden die Ergebnisse wohl noch schlechter ausfallen. Schade! Kann mir jemand diese fatal schlechten Ergebnisse erläutern? Man muss ja nicht gleich YouTube-Partner werden… aber den eigenen Channel designen, verlinken, Kommentarfunktion öffnen, Kanäle erstellen usw… das ist doch Minimum – wenn man sich schon die Mühe macht und Videos in seine Online-Kommunikation aufnimmt.

YouTube Untersuchung 2011 – Best Practices DAX30 auf dem bekanntesten Videoportal   😉

Das letzte Video ohne Bewegtbildstrategie…

23 Mai

…dafür mit einer Weltpremiere:

Zum ersten Mal wurden die brandneuen Filmelemente von SBB Cargo eingesetzt.

In meinem zweiten Video für SBB Cargo durfte ich sie verwenden. Das Video der Sicherheitswerkstatt mit der Schweizerischen Post:

Die Motion-Graphics liessen sich ohne weiteres ins Schnittprogramm einfügen. Es waren auch meine ersten Cutversuche mit Premiere Elements. Bin zufrieden mit der Software – sie erfüllt ihren Zweck.

Das Equipment für den Dreh: Stativ und Flipcam. Nur ein richtiges Konzept fehlte. Ich wusste nicht genau was mich erwartet und aus Angst, wichtige Momente zu verpassen, wurde viel zu viel mitgefilmt. In der Postproduktion ist dies mehr als mühsam weil stundenlanges Sichten angesagt ist.

Und was nützt das viele Material wenn das Drehbuch fehlt? Im vornherein eine tolle Idee zu haben ist Gold wert. Man weiss genau welche Bilder gebraucht werden um die Story zu erzählen. Zudem geht es bei der Unternehmenskommunikation nicht nur um einzelne Videos. Das Instrument soll langfristig integriert werden. Zuvor ist jedoch eine umfassende Analyse unumgänglich. Zudem führt nur ein langfristiges Bewegtbildkonzept, das den kommunikativen Zweck, die zielgruppenspezifischen Botschaften sowie Massnahmen (z.B zur Distribution) berücksichtigt, zum nachhaltigen Erfolg. Ich freue mich bereits auf die ersten Videos nach der neuen Leitidee.

Abgrenzung PR-und Werbefilme

17 Mai

Mein Bruder Maik spielt in einen neuen Film mit. Da dachte ich mir

„kuhl, den Trailer kann ich ja unter der Rubrik PR-Bewegtbild bloggen“.

Beim einbetten dann die verspätete Erleuchtung: Das ist doch eher Werbung als PR. Klar, grundsätzlich will ich PR für meinen Bruder machen, aber der Trailer an sich ist doch ganz klar Werbung für das Produkt Spielfilm. Die Grenzen zwischen Public Relations und Werbung werden in der Praxis immer verschwommener. Zum Glück beging ich diesen Fauxpas, den er hat mir gezeigt: In meine Thesis muss noch ein extra-Unterkapitel rein, dass PR-Video von anderen vergleichbaren Gattungen trennt. Schön das ich auch an Feiertagen immer wieder an meine Bachelorarbeit denke… ^^

Anyway, hier der Kompromiss: Die Outtakes aus dem Film Warum Siegfried Teitelbaum sterben musste – diese sind doch eher fürs Image und darf ich unter PR laufen lassen 😉

Mehr Infos (und den Trailer 😉 ) zum Film gibt’s auf der Facebook-Seite

zur Facebook-Seite

Fashion Kurzfilme: Von der Puppe auf die Leinwand!… | nofashionforme.com

6 Mai

Fashion PR-Filme? Zwei Beispiele in Lea` Blog 🙂

Fashion Kurzfilme: Von der Puppe auf die Leinwand!… | nofashionforme.com.

Was sind PR-Videos?

16 Apr

und was ist der Unterschied zu einem Werbespot? Professor Peter Hertling vom Studiengang Multimedia Production an der Fachhochschule (FH) Kiel erklärt es in folgendem Interview sehr schön. Auch er prognostiziert dem Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation eine grosse Zukunft.

„Mit einem Gemälde können Sie einen Betrachter zum weinen bringen, mit einem Musikstück oder einem Gedicht können Sie zu Tränen rühren, mit einem Bewegtbild können Sie Dämme losbrechen – und das ist eigentlich das Wichtigste“

Er ist Dozent im Modul audiovisuelle Medien und Produktion – leider nicht bei uns an der HTW Chur – aber der Studiengang ist sehr ähnlich.

Seine Statements zum Thema PR-Video:

Best Practice aus dem B2B-Bereich

15 Apr

Krones AG aus Deutschland ist bekannt für ihren vorbildlichen Umgang in Social Media. Schweizer Unternehmen möchte ich vor allem ihren YouTube-Channel ans Herz legen. Tolles Konzept, sicher auch sehr bereichernd für die interne Kommunikation – viele Clips sind von Mitarbeitern. Aber schaut selbst mal rein.

SBB setzt auf Rod und Rot

30 Mrz

Endlich, die SBB-Kampagne „unterwegs zuhause“ ist angerollt. Vor gut einem Jahr wurde gepitcht und SBB nominierte Rod Kommunikation als neue Leadagentur. Mich hat`s gefreut, denn David Schärer, Mitglied der Geschäftsleitung von Rod, war im 3. Semester mein Dozent. Bei ihm und der Agentur habe ich viel über die crossmediale Konzepterstellung gelernt. In seinem Modul wurden wir zum Beispiel von der UNESCO für eine nationale Kampagne über das Immaterielle Kulturerbe gepitcht; bin jetzt noch richtig stolz auf den Sieg ;). Jedenfalls ihr seht – ich mag Rod, wie sie arbeiten und vor allem was dabei rauskommt. Rausgekommen ist heute auch der Song zur neuen SBB-Imagekampagne. Schon hier bemerkt man die Handschrift der Agentur. Auch bei früheren Konzepten, wie beispielsweise “Slow down. Take it easy” spielten hitverdächtige Songs eine federführende Rolle. David sagte mal zu mir, dass sich die Dialoggruppe freiwillig mit dem Inhalt auseinandersetzen soll. Ja, gute Musik hört man gerne, sie verbindet und weckt Emotionen. Auch das weiterentwickelte Corporate Design (welches gleichzeitig mit der Kampagne anläuft) setzt auf Emotionen – genauergesagt auf die Farbe rot.

Seht und hört selbst:

 

Studien über Bewegtbild im Internet

17 Mrz

Bewegtbild im Internet boomt – deswegen gibt es auch schon einige Studien dazu – und ich habe sie für meine Bachelorarbeit alle durchleuchtet ;). Lange gings, aber war auch sehr spannend! So habe ich zum Beispiel gelesen, dass es 50-mal wahrscheinlicher ist, mit einem Video auf der ersten Seite bei Google zu laden als mit einem Textlink. Das haben Analysten von Forrester herausgefunden (MovingIMAGE24, 2011). Schon jetzt ist zu beobachten, dass das Internet zunehmend zu einem audio-visuellen Medium wird. Dieser Trend wird anhalten. Die Prognosen des US-Netzwerkausrüsters Cisco gehen sogar soweit, dass im Jahr 2014 über 91 Prozent des Internet-Traffics auf Video-Nutzung zurückzuführen sein wird. Es wird über eine Milliarde Online-Video-User geben und die Gesamtspielzeit aller 2014 übertragenen Videos wird etwa 72 Millionen Jahre betragen.

Statistiken und Studien müssen sein...Das Medienkonsumverhalten schlägt sich auch auf die Unternehmenskommunikation nieder. Bis heute setzen aber nur wenige Schweizer Unternehmen Onlinevideos als PR-Instrument ein. Die Bewegtbildstudie 2010 nennt Informationsdefizite, hohe Kosten und schwierige Erfolgskontrollen als Hauptgründe. Andere versuchen diesem Trend zu folgen indem sie in interessante und unterhaltsame Videos investieren. Denn Videos können begeistern, sind emotional, erregen Aufmerksamkeit und vermitteln Persönlichkeit. Kommunikationsfachleute können mit Hilfe von bewegten Bildern komplexe Dienstleistungen und Sachverhalte besser visualisieren und ihre Zielgruppen spezifisch ansprechen. Auch für die Medienarbeit können Onlinevideos eingesetzt werden. Rund 25 Prozent von 1‘412 befragten Journalisten aus Deutschland wünschen sich Videomaterial von ihren Zulieferern aus der PR-Welt. Doch wer Chancen nutzen möchte, muss die Besonderheiten des Bewegtbildes kennen. Im zuge meiner Bachelorarbeit möchte ich herausfinden wie Unternehmen, die Onlinevideos bereits für die PR einsetzen, das Instrument beurteilen, wie sie es einsetzen und welche Ziele verfolgt werden. Werbeformate finden dabei keine Beachtung – man soll sich ja einschrenken ;).

Zu einer der wichtigsten Studien für meine Thesis zähle ich die Bewegtbildstudie 2008 der Universität Leipzig. Ihr Partner war news aktuell, ein Unternehmen der dpa-Gruppe. Unter der Leitung von Prof. Dr. Ansgar Zerfass (Kommunikationsmanagement) und PD Dr. Harald Rau (Journalistik) wurde eine empirische Untersuchung zur Nutzung von Video-Content im Internet durchgeführt. Schriftlich befragt wurden insgesamt 2`400 Journalisten und Public Relationsverantwortliche aus Deutschland. Die wichtigsten Ergebnisse, im Hinblick auf die Bachelorarbeit, sind folgende:

  • PR-Verantwortliche beziehen das Bewegtbild vorwiegend von externen      Dienstleistern und haben bislang      wenige Ressourcen. Im Bereich Kommunikationsmanagement/PR setzen nur 32 Prozent auf interne      Kompetenzen. Es gibt einen klaren Mangel an Know-how, insbesondere bei der      Produktion und Nachbearbeitung. Der Verzicht auf Kompetenzen und      Ressourcen könnte sich als Bumerang erweisen, wenn der Markt wächst. Journalisten hingegen produzieren      zumeist selbst. Interessant ist, dass jedes dritte Unternehmen, das seine      Webvideos derzeit extern bezieht, sich eigenes Know-how aufbauen möchte.      Entsprechend optimistisch sind auch die Zukunftsprognosen: Neun von zehn      Befragten gehen davon aus, dass Webvideos immer wichtiger werden.
  • Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Bewegtbild-PR im      Internet sind einfache Publikations- und Distributionsmöglichkeiten sowie      intelligente Konzepte. Handlungsbedarf besteht allerdings in allen      Bereichen der Produktions- und Verwertungskette.
  • Bei den Befragten, die kein Videomaterial anbieten, sind      im Kern zwei verschiedene Argumentationsmuster identifizierbar: Als      Hindernisse werden einerseits operative Vorbehalte wie Aufwand,      Schwierigkeitsgrad und geringes Rezipienteninteresse genannt. Andererseits      seien es strategische Gründe wie Mangel an Mehrwert, Konzepten und      Zugriffen.

Die wissenschaftlichen Ergebnisse zeigen, dass der Bewegtbildkommunikation in Zukunft eine noch grössere Bedeutung prognostiziert wird. Die Kosten für die Produktion des eigenen Bewegtbildmaterials sinken. Es ist davon auszugehen, dass deshalb immer mehr Unternehmen eigenes Know-how aufbauen möchten – wie SBB Cargo.

Gratis: Viral Clip Seeding auf Social-Media- und Videoportale

3 Mrz

Ein Video mit einem Klick auf zahlreichen Social-Media-Plattformen bekannt machen -> ab sofort sei dies kostenlos auch mit VideoCounter.com möglich.

Die neue Basisversion unterstützt den Upload (bzw. das Video-Link-Posting) auf elf Portale wie YouTube, Facebook und Twitter. „Die Reichweite der Bewegtbildkommunikation von Unternehmen wird durch die breite Streuung der Onlinefilme vervielfacht und der Arbeitsaufwand durch VideoCounter.com zugleich reduziert“, heisst es in der Medienmitteilung. Habe mit diesem Onlinetool noch keine Erfahrungen gemacht (kostenpflichtige Vollversion gibt es bereits seit 2007). Aber die integrierte Statistik-Funktion teste ich gerne mal…

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