Archiv | Juni, 2012

Bewegendes Recruitingvideo

16 Jun

Emotionen spielen bei der Stellensuche eine wichtige Rolle. Für Recruitingvideos, auch Job- oder Stellenvideos genannt, gibt es diverse Ansätze. Ein tolles Beispiel habe ich bei Baloise entdeckt, seht selbst! Bewerber können sich bereits ein erstes Bild über ihre Teamkollegen usw. machen. Bewegende Bilder, mehrmals geteilt, gutes seeding, I like it too.

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Wichtig: Auf Webvideos auch offline hinweisen

16 Jun

Pfeil schreibt im Handbuch Online-PR:

„Wenn Web-Videos von Anfang an in die Crossmedia-Strategie des Unternehmens eingebunden sind und sämtliche anderen Unternehmensmedien auf die Videos verweisen, ist schon viel erreicht.“

Ganz wichtig finde ich dabei, dass die Offline-Medien nicht in Vergessenheit geraten – auch dort können zusätzliche Zuschauer abgeholt werden.

Praxisbeispiel:

Auf das Webvideo der Sicherheitswerkstatt wurde in der SBB-Zeitung hingewiesen. Crossmedialität, auch zwischen Online-Kommunikation und Print in X-Variationen möglich – und für die Integrierte Kommunikation wichtig.

Hinweis auf Webvideo in SBB Zeitung

Webvideo gegen den Hunger | SWISSAID

15 Jun

Neustes Werk von Studenten: Animationsspot für Swissaid. Idea & realisation by: Evelyne Meier, David Borter, Annja Früh, Lukas Schwarzenbacher, Pilar Trachsel.

Die ultimative iphone-Parodie gegen den Hunger | SWISSAID.

Auch in Englisch und Franz:

English: http://www.youtube.com/watch?v=tukrqx5K_b0&hd=1
Français: http://www.youtube.com/watch?v=pBNnWpbG4Uk&hd=1

Unternehmen sind auf YouTube aktiv aber nicht attraktiv

11 Jun

Die YouTube Untersuchung 2011 von Net Fed liefert unglaubliche Ergebnisse. Befragt wurden 30 DAX-Unternehmen die auf YouTube aktiv sind…

  • Integrierte Kommunikation? Fehlanzeige! Lediglich die Hälfte aller Channels sind auf den Corporate Websites verlinkt.

  • Immerhin: 87% der Channels verweisen auf die Corporate Webseite

  • Nur 62% nutzen Playlisten, um ihre Videos zu kategorisieren

  • Noch viel zu wenig Authentizität: 2/3 nutzen die „Über mich“ Funktion

  • Ganz schlecht: Nur 1/3 der Channels nutzen die Chance, auf ihre weiteren Social Media Aktivitäten aufmerksam zu machen

  • Und das schlimmste: 38% haben die Kommentarfunktion nicht freigeschalten und vermeiden so den Dialog mit den Usern

  • Nur 59% der Channels nutzen selbst gestaltete Hintergründe und damit die Chance, im eigenen Corporate Identity zu erscheinen

Hier findet ihr die ganze Untersuchung mit Best Practice:

Wenn ich mir die YouTube-Channels von Schweizer Unternehmen so ansehe… hier würden die Ergebnisse wohl noch schlechter ausfallen. Schade! Kann mir jemand diese fatal schlechten Ergebnisse erläutern? Man muss ja nicht gleich YouTube-Partner werden… aber den eigenen Channel designen, verlinken, Kommentarfunktion öffnen, Kanäle erstellen usw… das ist doch Minimum – wenn man sich schon die Mühe macht und Videos in seine Online-Kommunikation aufnimmt.

YouTube Untersuchung 2011 – Best Practices DAX30 auf dem bekanntesten Videoportal   😉
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